| Anamnese : |
| Chronisch rezidivierende Pankreatitis. |
| MRI-Sequenzen : |
| Die Studie besteht aus mehreren Serien von Abdomenbildern in MRCP-Wichtung, 3D-Lavas vor und nach Kontrastmittelinjektion (arterielle, portale und venöse Phase) sowie in T2 Fat-Sat-Wichtung in Quer- und Rückenschnitten. Die Leber ist leicht vergrößert und ihre Konturen sind abgerundet. Das Parenchym ist homogen. Es wurden keine Läsionen der Gallenwege festgestellt. Die Studie besteht aus mehreren Serien von Abdomenbildern in MRCP-Wichtung, 3D-Lava vor und nach Kontrastmittelinjektion (arterielle, portale und venöse Phase) sowie in T2 Fat-Sat-Wichtung in Quer- und Rückenschnitten. Die Leber ist leicht vergrößert und ihre Konturen sind abgerundet. Das Parenchym ist homogen. Es sind keine Läsionen der Gallenwege erkennbar. |
| Das Pankreasparenchym ist in allen Schnitten homogen. Es gibt keine sichtbaren Läsionen des Parenchyms oder eine abnormale Erweiterung des Pankreasganges (Pfeile). |
| In der Milz finden sich mehrere knotige Läsionen, insbesondere am Kopf, am Körper und am Schwanz der Milz, die bis zu 12 mm breit sind. Diese Läsionen sind in der T2 Fat-Sat-Gewichtung heterogen und weisen ein hypointenses und unregelmäßiges Zentrum auf, insbesondere bei der Läsion am Kopf (Pfeile). |
| Schlussfolgerung : |
| Gallenschlamm und Verdacht auf kleine, nicht obstruktive Steine). Keine signifikante Pankreasläsion, die bei der Magnetresonanztomographie des Abdomens identifiziert wurde. Milzmassen mit unspezifischem Aussehen: hyperplastische Prozesse? Extramedulläre Hämatopoese? Beginnende Tumorläsion? . Anzeichen einer chronischen Nephropathie mit kortikalen Zysten. Sie ergänzt die Computertomographie und liefert zusätzliche Informationen über die Art der beobachteten Läsionen. |
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